Klubzeitungen und Jahreskalender

Hier ist immer die neueste Klubzeitung zu lesen. Die aktuelle Hotbike sowie die 12 letzten Ausgaben und den aktuellen Jahreskalender findet ihr unten als PDF zur Anzeige und als download.

HOT-Bike 11/2019

Klubabend
Wann: 08.11.2019 um 1900 Uhr
Wo: Gasthof „Zur Birke“ (Spendlhofer), BRUNN 15, 3143 PYHRA

Liebe Bikerfreunde!

Es ist eigentlich kaum zu glauben, dass die Hardrider-Ausfahrt auch heuer wieder mit „hard“ im Sinne von „saukalt“ nichts, aber auch schon gar nichts zu tun hatte. Die Fotos in der WhatsApp-Gruppe ließen da eher einen strahlend schönen Sommertag vermuten. Aber nachdem wir nun auch schon die Uhren auf Winterzeit umgestellt haben, nehmen wir doch mal an, dass sich Gevatter Winter doch schön langsam anschleicht.
Mit unserer Hardrider-Ausfahrt ist jedenfalls die Motorradsaison für heuer offiziell beendet, was nicht heißt, dass nicht auch im Winter die eine oder andere Ausfahrt vielleicht doch möglich ist – schau ma mal, wie kalt es wirklich wird.
Aber abgesehen vom Motorradfahren wird uns ja auch im Winter nicht langweilig – am 23. November steht das allseits beliebte Kegeln wieder am Programm und vorher am 8. November sehen wir uns wieder beim Spendlhofer am Clubabend.

Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen!
Bis bald!

Gabi und Werner

Wir können wir wieder ein neues Mitglied begrüßen:
GWIGGNER Wolfgang  trat am   15 10 19   unserem Klub bei.
WILLKOMMEN beim HSV/Sektion Motorrad


Die Qual der Wahl am 29. September 2019!

Diese blieb uns jedenfalls erspart, das Ziel war klar, ebenso wie das Wetter, welches uns Sonnenschein und angenehme Temperaturen bescherte. Nur eine Frage drängte sich auf, wer waren die Oldtimer? Die Bikes unter uns oder jene die darauf saßen? Bei den Bikes habe ich nur zwei gesehen *ggg*.

Hier die Oldtimer, die ich diesmal führen durfte (Danke für euer Vertrauen):
Uli, Bernhard, Elke und Herbert, Gabi und Werner, John, Romana und Stefan, Judith und Herbert und, ab Karlstetten auch Manfred.

Für einen kleinen Aufreger beim Treffpunkt sorgte die Aussage: „Wusstest Du dass heute der Wachau Marathon ist??? Au, verdammt, nein!! Wir müssen bei Mautern über die Brücke – was nun??? Egal – schauen wir mal!“

Pünktlich um 10 Uhr war Abfahrt. Vorerst noch zu Zwölft rollten wir los um über Obergrafendorf und Neidling nach Karlstetten zu gelangen. Dort warteten bereits Manfred K. und seine frisch restaurierte rote Kawasaki 500 auf ihre erste gemeinsame Ausfahrt. Von dort über kleine Straßen quer durch den Dunkelsteiner Wald und über Mautern nach Egelsee. Die ersten Befürchtungen betreffend Marathon verflogen am Kreisverkehr Mautern als der Polizist meinte „Ihr könnt nach Egelsee, nur nicht die B3 sondern die Steiner Donaulände nehmen.“
Von Egelsee kurvten wir die Sandlstraße, eine wunderschön in die Landschaft gelegte Strecke, hinauf nach Nöhagen und Reichau zum Meislingeramt, dort rechts hinauf nach Gföhl und weiter über das Schiltingeramt nach Schönberg. Manfred musste mal seiner Kawa etwas Brennstoff zuführen, daher war eine kleine Pause notwendig.
Hier fielen wieder einige bedeutsame Bemerkungen: „Ich bin noch nie 100 km von St. Pölten nach Gföhl gefahren“; „Wann gibt es einen Kaffee?“; „Wenn man mich da irgendwo abgesetzt hätte, ich hätte wohl nicht nach Hause gefunden.“

Detail am Rande: Bei der Fahrt haben wir auch Karl-Heinz und Angela gesehen, die ebenfalls mit dem Bike unterwegs waren.

Somit schon Teil 1 meines Plans für diesen Tag erfüllt, meinen Mitfahrerinnen und Mitfahrern wieder Strecken zu zeigen die sie noch nicht kennen. Über den Manhartsberg, die dortige berühmt-berüchtigte Schotterstraße auslassend, erreichten wir, nördlich ausholend, über Eggendorf am Walde und Großmeiseldorf unser Ziel, den Heldenberg in Kleinwetzdorf. Gleich bei der Ankunft eine freudige Überraschung – da stand doch glatt Walter, filmte und begrüßte uns am Parkplatz.

Jetzt stand einem Mittagssnack und dem lang ersehnten Kaffee im Cafe´ Heldenberg nichts mehr entgegen. Um 14 Uhr begann unsere Führung durch „KOLLER´S Oldtimer Museum“.

Herr Scharf, unser Führer, bestach in seinen Ausführungen durch viele kleine Details und Schmankerln rund um die Geschichte und die Technik der ausgestellten Fahrzeuge. Einige fühlten sich wieder in ihre Jugend zurückversetzt, waren doch viele dieser Gefährte auch die Wunschträume unserer Jungendzeit. Es ist schön zu sehen wie gut diese Gefährte erhalten und auch noch fahrbereit sind.

Vom Kaiserwagen über das Gogomobil bis zum Rennwagen, alles da.

Der Bogen der ausgestellten Modelle spannt sich vom Beginn der Autofabrikation 1886 über Fahrzeuge aus den 1920er und 1930er, Klassiker aus den 1950er und 1960er Jahren bis zu ausgewählten “Youngtimern” aus den 1970er und 1980ern. Vertreten sind mehr als 80 Hersteller, darunter so wertvolle Marken wie Porsche, Ferrari, Jaguar und Rolls Royce, sowie seltene Einzelstücke wie Bugatti, Hispano Suiza und Packard. Insgesamt konnten weit mehr als 150 exquisite Oldtimer besichtigt werden (siehe https://museum.rkoller.com/Exponate/PKW-s).

          

Sogar das Punkstück der Ausstellung, einen Mercedes 300SL (Flügeltürer, Sammlerwert ca. € 1,3 Mio) durften wir ganz aus der Nähe sehen. Auch ein paar Motorräder älterer Baujahre waren zwischen den Autos zu finden.

         

Nach einem beruhigenden Spaziergang durch den „Englischen Garten“, einem nochmaligen Kaffee- und Mehlspeisengenuss ging es wieder los. Walter verabschiedete sich noch am Heldenberg und begab sich auf den Heimweg. Kleine Straßen nutzend fuhren wir über Stetteldorf nach Tulln und von dort über Zwentendorf und Traismauer zum Heurigen der Familie Marchsteiner nach Nussdorf ob der Traisen. Auf Höhe Sitzenberg-Reidling entdeckten wir einen grünen Heißluftballon, der gemächlich über den Himmel fuhr. Die Passagiere, diesmal völlig entschleunigt, Karl-Heinz und Angela. Nachdem Herbert kurzerhand den Garten umgebaut hatte genossen wir die Köstlichkeiten Sturm, Traubensaft, warme Speisen und kalte Platten.

Nachdem Hunger und Durst gestillt und die Erlebnisse des Tages nochmals erörtert waren machte sich jeder, bereits bei Dunkelheit, auf den Heimweg.
Danke dass ihr die Oldtimer Ausfahrt mit mir gefahren seid, die Planungen für 2020 laufen bereits. Mal sehen wohin uns die Reise führt, hoffentlich sein ihr wieder dabei.

Manfred

 

Sollen wir oder sollen wir nicht, das war hier die Frage!
Wandern mit Margit und Manfred

Ob des vorangehend anhaltend schlechten Wetters stellte sich die obige Frage. Der Wetterbericht stellte für den 6. Oktober 2019 ja eine Besserung in Aussicht, doch, würde das auch kommen?
Egal, die Organisatoren Margit und Manfred sowie Romana, Stefan, Angela, Karl-Heinz, Dietmar, Michaela, Anna Maria und Manfred trafen sich um 9 Uhr beim Naturparkzentrum Ötscher-Basis in Wienerbruck, um die Wanderung durch die Ötschergräben und zum Mirafall, trotz des noch leichten Nieselregens, zu genießen. Thomas hatte sich auch angekündigt, sagte aber letztendlich doch ab (zu nass, zu ….) und so starteten wir um 09:25 Uhr unsere Tour.

In flottem Schritte ging es zuerst entlang des Stausees und dann entlang des Lassingbaches, vorbei am Lassingfall zum Kraftwerk Wienerbruck. Die Maschinenhalle ist für Besucher offen, man sieht Kraftwerkstechnik rund 1905, die heute noch funktionsfähig ist und auch genutzt wird. Erzeugt wurde früher Bahnstrom mit 25 Hz für die Mariazeller Bahn, heute Strom mit 50 Hz für das normale Netz (https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Wienerbruck).

Bereits am Abstieg in den Ötschergraben hörte es auf zu nieseln, es begannen sich erste blaue Fleckerl am Himmel zu zeigen. Der Abstieg war mehr Fotoshooting als Wanderung, aber bei soooo viel schöner Landschaft darf auch das seinen Platz haben. Wie vorhergesagt wurde es immer besser, letztendlich wir hatten Sonnenschein als Begleiter entlang des Ötscherbaches zum Ötscherhias.

Kaffee, Jause und Bier beim Hias machte uns fit für das nächste Stück unseres Weges zum Mirafall, der uns mit durchaus viel Wasser überraschte.

Ebenso dann auch der Schleierfall, zu dem wir nach kurzer Beratung weiterwanderten. Dort wurde wieder eine Pause eingelegt und die flüssigen und festen Mitbringsel vernascht. Auf Grund einer undichten Stelle (an der Flasche, Anm. der Redaktion) haftete Manfred dauerhaft ein nachhaltig alkoholischer Geruch an. Vorteil für die Nachfolgenden, sie konnten seiner Duftspur folgen.

Bereits beim Aufstieg zum Vorderen Ötscher Schutzhaus wurde klar, dass wir uns in der Zeit ein wenig verschätzt hatten, so musste die für dort geplante Pause leider ausfallen und wir trabten flotten Schrittes gute 8 km auf dem Forstweg zurück zur Bahnstation Erlaufklause mit dem Ziel, den Zug um 16:19 Uhr für die Rückfahrt nach Wienerbruck zu erwischen. Ein Dank an Alle dass ihr hier so gut durchgehalten habt. Nachdem wir statt der prognostizierten mehr als 2 Stunden bereits nach 1:45 Stunden unser Ziel erreichten war uns auch noch ein früherer Zug für die Rückfahrt gegönnt.

So waren wir bereits kurz nach 16 Uhr, nach fast 20 km und ca. 800 Hm (runter und wieder rauf), zugegebener Weise leicht geschlaucht, wieder zurück bei den Autos und konnten die Fahrt nach Traisen zur Jausenstation Rauchenberger antreten. Dort erwarteten uns deren Schmankerln und Säfte, es war für jeden etwas dabei. Für kurze Verwirrung sorgte der Wunsch nach einer „Drittel-Mehlspeise“, aber auch dieser konnte, zur Freude aller, erfüllt werden.

Gut gesättigt und mit den Gedanken an einen schönen gemeinsamen Tag ging es wieder heimwärts. Danke an Alle die dabei waren, wir hoffen, euch nächstes Jahr wieder bewandern zu dürfen.

Margit und Manfred

 

Hardridertour 2019

Pünktlich wie immer trafen sich die Heinrichs, Bernhard L, Didi, Joseph K, Markus L, Paul W, Angela B, und Kh. Bei der Abfahrt hatten wir ja schon 10 Grad aber Nebel. Bei der Fahrt durch das Pielachtal kroch die feuchtkalte Luft dann doch schon unangenehm durch die Kleidung. Ab Kirchberg kam zwar schon die Sonne durch, aber es wurde leider zunächst noch kälter. In Frankenfels hatten wir dann nur noch 8 Grad. Richtung Wastel am Wald wurde es aber wider erwarten plötzlich “heiß” in Puchenstuben hatten wir 14 Grad. Dort bogen wir rechts auf die Panoramastrasse ab. Erste kurze Pinkelpause auf einem kleinen Parkplatz. Weiter über Erlaufboden nach Wienerbruck und rauf auf den Josephsberg. In Mitterbach bogen wir rechts ab zum Erlaufsee. Dieser spiegelte und glänzte in seiner schönsten Pracht. Im Wasser waren diesmal nur die Fische. Selbst Taucher ließen sich nicht blicken. Um 12 Uhr waren wir dann am Zellerrain, wo wir unser Mittagessen konsumierten.

Ich wollte eigentlich das selbe Lokal aufsuchen, wo wir letztes Jahr waren, doch die haben mich wegen Überfüllung abgelehnt. Da muss man schon eine Woche vorher reservieren. Ist ja auch ein schönes Lokal mit einem guten Preis Leistungsverhältnis, aber trotzdem, ich fand es etwas komisch.

Nach einem guten Schweinebraten und herrlichen Sonnenschein, fuhren wir Richtung Lunz, Göstling und bogen dann links nach Wildalpen ab. Vorbei mit Sonnenschein und Wärme. Hier fiel das Thermometer teilweise unter 8 Grad. Hardrider eben. In Mariazell wurden wir wieder aufgetaut. Richtung Terz stieg die Temperatur auf knapp 20 Grad. Welch ein Unterschied. Über das Gscheid, Kernhof nach St. Aegyd zur Herzerlmitzi  auf eine Nachspeise. Dort haben sie auch nicht gerade auf uns gewartet, da war schon was los. Dafür bekamen wir Volkstümliche Musik zu hören. Ja auch mal nicht so schlecht.

Weil es noch nicht so spät war und sie Sonne noch so schön wärmte, fuhren wir noch über die Kalte Kuchl, Ramsau, Hainfeld, Stössing, Böheimkirchen, mit Auflösungstendenz nach Hause.

Wieder mal eine nicht so harte Hardridertour, war aber sehr nett, wir waren auch sehr brav unterwegs, haben nichts übertrieben und sind wieder gut nach Hause gekommen. Ca. 335 km.

Kh.

Vorschau:   

23.11.2019               1800 Uhr      Kegeln auf der Voith Bahn (bei genügend                                                                               TeilnehmerInnen). Näheres beim Klubabend

13.12.2019               1900 Uhr      Generalversammlung mit Neuwahl des                                                                                    Vorstandes/Weihnachtsfeier im Gasthaus Spendlhofer

Wichtig: Es findet die Neuwahl des Vorstandes statt. Wahlvorschläge sind bis 11.12.2019 beim Vorstand einzubringen. Vorschläge (Touren) bzw. Wünsche für das Jahr 2020  können bei der Generalversammlung eingebracht werden.

 

Der Vorstand wünscht folgenden Mitgliedern, welche im November Geburtstag haben,
alles Gute

GWIGGNER Wolfgang (4.)
HERBST Kurt (5.)
HERBST Silvia (22.)
ZEHETNER Andrea (23.)
SPANNY Walter (26.)
KIKINGER Franz (27.)

 

FASCHING Manfred

BMW K 1600 GTL  zu verkaufen  € 13.900,–

Erstzulassung:                4/2012
KM-Stand:                      85.000 km
Anzahl Vorbesitzer        1

 nähere Informationen:  https://www.1000ps.at/gebrauchtes-motorrad-2281146-bmw-k-1600-gtl?fbclid=IwAR2tBQ3F9I_S7j6DydxougcDhd9KMrfizvRmAS71HBbhL86kBWrCd55t8sc

Anstehende Veranstaltungen

  1. Kegelabend – abgesagt (Teilnehmermangel)

    23. November 2019, 18:00 - 22:00
  2. Vorstandssitzung

    28. November 2019, 19:00
  3. Weihnachtsfeier und Klubabend

    13. Dezember 2019, 19:00 - 23:30

Der Wetterfrosch

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